Schlagzeilen

Diverse Gelege und die ersten nachzuchten 2019

siehe hier

2019 werden wir nicht so viel nachziehen, nur 2 Kobraarten, Puffottern und Klapperschlangen neben Atheris und Bothriechis.

Wechselbilder

  • Naja kaouthia
  • nz05 deinagkistrodon acutus2
  • 090101232

  • h atra 20110729 007
  • Agkistrodon contortrix
  • Agkistrodon pictigaster
  • ahaetulla prasina13
  • Aspidelaps lubricus
  • Atheris squamigera
  • Atheris squamigera1
  • Atheris squamigera2
  • Atheris squamigera3
  • atheris squamigera10
  • Bitis arietans
  • Bitis nasicornis
  • Bitis nasicornis1
  • Bitis rhinoceros
  • Bitis rhinoceros1
  • bitis rhinoceros3
  • Bitis rhinoceros4
  • bitis rhinoceros24
  • bogertophis subocularis12
  • Boiga blandingii
  • Boiga blandingii1
  • Boiga dendrophila
  • boiga dendrophila dendrophila11
  • Bothriechis schlegelii
  • bothriechis schlegelii79
  • Bothriechis schlegelii 20121705 067
  • Bothrops alternatus
  • bothrops asper cr11
  • bothrops asper eq12
  • Bothrops venezuelensis
  • broghammerus timorensis5
  • calloselasma rhodostoma33
  • Cerastes cerastes
  • Cerastes cerastes1
  • Crotalus adamanteus
  • Crotalus adamanteus1
  • Crotalus basiliscus
  • crotalus basiliscus13
  • Crotalus enyo
  • Crotalus enyo w 20110614 002
  • crotalus lepidus klauberi4
  • Crotalus m nigricence
  • crotalus polystictus4
  • Crotalus simus
  • deinagkistrodon acutus32
  • deinagkistrodon acutus83
  • Dendroaspis angusticeps
  • dendroaspis jamesoni kaimosaeH
  • dendroaspis jamesoni kaimosaeP
  • Dendroaspis viridis
  • dendroaspis viridis9
  • Drymobius margaritiferus
  • drymobius margaritiferus17
  • hemachatus haemachatus5
  • h 1 atheris squamigera m 20122908 026
  • h ahaetulla prasina igp2509
  • h atheris squamigera igp2501
  • h atheris squamigera nz10 igp2506
  • h bitis nasicorni 20110612 007
  • h crotalus unicolor 201011127 116
  • h heloderma suspectum 20130405 016
  • h leiopython hoserae nz2010 20101003 005
  • h molossus patagonia arizona 20110721 010
  • h python regius
  • h samarensis 20121402 177
  • h toxycodryas baby 20111211 036
  • Leiopython hoserae
  • naja annulifera31
  • Naja annulifera bild 09 adult
  • naja atra formosa12
  • Naja haje legionis
  • Naja haje legionis1
  • naja haje legionis11
  • naja kaouthia28
  • naja kaouthia32
  • Naja kaouthia bild 01 albino
  • naja mossambica3
  • Naja naja
  • Naja naja1
  • naja naja7
  • Naja nigricincta juvenil weib1
  • Naja nivea
  • naja nubiae29
  • naja n nigricollis8
  • Naja pallida
  • Naja philippinensis
  • naja siamensis14
  • naja siamensis26
  • naja sputatrix4
  • Naja sumatrana
  • nivea gelege 20110620 006
  • oxyuranus s scutellatus32
  • oxyuranus s scutellatus40
  • pituophis guttatus20
  • Rhynchophis boulengeri
  • sanzinia madagascariensis16
  • sanzinia madagascariensis21
  • Thelotornis capensis
  • trimeresurus trigonocephalus1
  • trimeresurus trigonocephalus5
  • Zhaoermia mangshanensis

Eristicophis macmahonii

Eristicophis macmahonii

 

Mc Mahon Viper (Alcock & Finn, 1897)

 

Die Mac- Mahonviper lebt im Osten vom Iran, im Süden von Afghanistan und im Westen von Pakistan

 

Beschuppung

Das Rostrale ist viel breiter als hoch. Oberhalb der Seiten des Rostrale befinden sich jeweils zwei große, an Schmetterlingsflügel erinnernde Schuppen, deren äußere Kanten frei zu den Seiten ragen. Die Kopfoberseite ist wie der übrige Körper mit kleinen, gekielten Schuppen bedeckt. Die Augen sind von 16 bis 25 kleinen Schuppen umgeben. Die Anzahl der Supralabialia (Oberlippenschilder) beträgt 15 bis 16. Die Anzahl der Bauchschuppen (Ventralschilde) variiert zwischen 140 und 145, die Zahl der geteilten Subcaudalia ( Schwanzschilder) zwischen 23 und 27 und die Anzahl der dorsalen Schuppenreihen in der Körpermitte zwischen 23 und 29. (Wikipedia)

Lebensraum und Lebensweise

Die Tiere leben in Wüsten und Halbwüsten und sind morphologisch an das Leben auf fast vegetationslosen Sanddünen angepasst.
Sie sind nachtaktiv und ausschließlich bodenlebend. Am Tag sind sie meist auch wegen der Hitze vergraben. Sie können sich sehr schnell durch wiegende und wellenartige Bewegungen im lockeren Sand eingraben. Als  Lauerjäger, gräbt sie sich so tief in den Sand ein, dass nur Augen und Nasenlöcher herausragen und wartet so auf Beute. Nach dem Biss wird die Beute meistens festgehalten. Das Nahrungsspektrum umfasst Echsen, Insekten, Tausendfüsser, Spinnen und in gefangenschaft auch ohne weiteres Mäuse. Über die Fortpflanzung ist offenbar sehr wenig bekannt, Paarungen finden vermutlich von März bis Mai statt.

Haltung

Wir halten ein pärrchen in einem langen Terrarium gefüllt mit Sand und Dekoriert mit Pflanzen, Steinen, Feuchtbox und einem Wasserbecken. Als Deko haben wir auch immer mal ein Schädel oder sonstige Knochen im Terrarium. Die Feuchtbox wurde schon im ersten Jahr vom Weibchen für die Eiablage angenommen. Als Beleuchtung verwenden wir zwei 35Watt HQI-Spots plus Fluoreszenzröhren sowie eine LED Beleuchtung für zusätzliche helligkeit. Unter den Spots wird je je nach Jahreszeit zwischen 30 und 40°C warm. In der Nacht kann man die Temperatur einfach senken lassen. Im Winter übersiedle ich sie in eine separate Box und überwintere sie bei 12-14°C über 3 bis 4 Monate.